Über mich |
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Das bin also ich! |
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Angefangen hat alles 1952 in Dortmund. Jene Stadt also, in der ich mich auch heute noch wohl fühle, und der ich mit Unterbrechung durch Wehrdienst und Studium die Treue halte. Das Wirtschaftswunder und ich steckten damals im wahrsten Sinne des Wortes in den Kinderschuhen. |
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So, und dann ist da ja schließlich last but not least meine Frau Anette, ein absoluter Glücksfall meines Manni-Lebens! Glück in jeder Hinsicht, denn mit dem Tod meiner ersten Frau Margret zeigte sich das Leben ja nicht gerade von einer schönen Seite. Aber dann habe ich Anette kennen und lieben gelernt (das war, so erinnere ich mich, eine Art Synchronaktion!). Sie ist nun das, wovon jeder träumt, die Liebe des Lebens. Da haben sich ja wirklich zwei Menschen gesucht und gefunden, mein lieber Schwan. Unser gemeinsames Leben ist phänomenal und supertoll, und das in dem Bewusstsein, dass es mit mir zwar meistens, aber eben auch nicht immer leicht ist. |
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Und wie klingt es so schön abgewandelt aus dem vielziterten Volksmund?: "Ein Glück kommt selten allein!" Denn neben einer supertollen Frau ist mir auch noch so mir-nix dir-nix eine Tochter zugeflogen, von Anette mit in die Ehe gebracht. Auch Jenny bereichert mein Leben ausseordentlich, denn plötzlich von mit den Worten "Hallo Pappa, wie geht es Dir?" angeredet zu werden, ist schon etwas sehr besonderes! Aus der "einzelnen Tochter" entwickelt sich derzeit einen kleine Familie, zu der ein ungewöhnlich netter Schwiegersohn gehört. Er, Chris(toph), verfügt unter anderem über ein aussergewöhnliches Kochtalent. Und um den derzeitigen familiären Zwischenstand zu ergänzen, ..... aber nein, dazu weiter unten und ausführlicher!!!! |
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Dann sind da die Vertreter jener Spezies, die man Freunde nennt. Ich kenne sehr, sehr viele Menschen, die meisten davon wirklich nett und symphatisch. Es gibt jene, die man als gute Bekannte beschreiben würde, aber nur einige, ganz wenige sind das, was ich nach meinem Verständnis als Freund bezeichne. |
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Langweilig wäre es, wenn der Rainer nicht da wäre. Getragen von natürlicher Gelassenheit, und getrieben von dem Motto, "da lassen wir aber erst einmal Fünfe gerade sein!". Es ist mit Leib und Seele Musiker, genauer gesagt ein begnadeter Rockgitarrist. Das kann sich wirklich alles hören lassen. Darüber hinaus ist er nicht nur Freund sondern auch Arbeitskollege. Dieser Umstand und die extrem ausgeprägte Seelenverwandtschaft ermöglichen es immer wieder, jegliche berufliche Unbill im Keim zu ersticken. Und schließlich verbindet uns zudem die Gabe, unsere Umwelt mit unaufgeforderten Stimmenimitationen zu unterhalten. Oder manchmal zu nerven??? |
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Auf den Jure ("Der Tscheche") mag ich überhaupt nicht verzichten. Zum einen ist er die bessere Hälfte der "Deutsch-Kroatischen Mauer", das bedeutet nichts anderes, dass wir beide ein perfekt eingespieltes Tennis-Doppel sind. Aber das allein würde niemals für eine Freundschaft ausreichen. Wenn es darauf ankommt, kann man ohne wenn und aber auf ihn bauen. Er ist als Südeuropäer natürlich wie kein Zweiter dafür prädestiniert, den genußlastigen Teil des Lebens in vorbildlicher Manier zu organisieren. Überflüssig zu erwähnen, dass Veranstaltungen unter seiner Regie bereits heute völlig zu Recht Kultstaus erreicht haben. |
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Megasportlich, immer wohlgelaunt und schlagfertig, das fällt mir spontan im Zusammenhang mit meinem Spezi Holger ein. Ja, er ist unglaublich sportlich, seine große Leidenschaft ist das Radfahren. Inzwischen ist auch er ins "Musikgeschäft" eingestiegen, und ist intensiv dabei, ein brauchbarer Bassist zu werden. Da auch sein Sohn Sebastian als Schlagzeuger musikalisch hoch aktiv ist, appeliere ich an die alternden AC/DC-Stars in Würde abzutreten, solange dazu noch Zeit ist. Die Schwerter Honert-Band ist nämlich durch nichts aufzuhalten. ich schwöre es!!! |
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Und dann ist da noch der zum jetzigen Zeitpunkt älteste Freund, Dieter. Er ist ein glühender Verehrer der gepflegten Oper, des guten Weines und aller sonstigen sinnlichen Genüsse. In den letzten Jahren hat er sich zu einem ambitionierten Hobby-Koch entwickelt. Wir haben auf unserem Weg schon so manche Flasche geleert, Schönes, weniger Schönes und Trauriges erlebt, aber jedesmal gelernt, dass Gemeinsamkeit stark macht. Nicht unerwähnt bleiben darf an dieser Stelle die Tatsache, dass er seit nunmehr gut 17 Jahren als “Präsident“ unseres Tennisteams der ruhende Pol unserer “Männerwirtschaft“ ist. |
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Last but not least möchte ich ein nicht alltägliches "Sixpack" hervorheben. Die Scheibelhuts! Das sind Andrea und Heinz, Schwägerin und Schwager und deren Kinder, meine Nichten, Neffe, Patenkinder Julia, Katharina, Theresa und Maximilian! Sie begleiten mich bereits fast ein halbes Leben lang, und auch Ihnen danke ich an dieser Stelle für vieles ganz herzlich. |
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Was bleibt mir noch zu tun? Einfach danke zu sagen, danke für das Interesse an meiner Seite und den mehr oder weniger schwergewichtigen Themen darin. Ich hoffe, es macht Spaß, sich hier aufzuhalten. |
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P. S.: Ein Nachtrag noch, aber gleichwohl ein unverzichtbarer. Seit kurzem (20.12.2008) sind wir mega-stolze Großeltern. Es war das alles überstrahlende Ereignis des Jahres 2008!!! |
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